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Häufige Fragen

Häufige Fragen

Antworten auf die Fragen, die uns in der Praxis am häufigsten begegnen.

Was sind die typischen Fallstricke bei einer Befragung der Mitarbeitenden?

Typische Fallstricke sind unklare Ziele, ein zu umfangreicher Fragebogen, Zweifel an der Anonymität, fehlende Priorisierung und ein Folgeprozess ohne klare Verantwortung.

Das sind die üblichen Stolperstellen, auf die wir von Anfang an achten:

  • Ziel unklar. Die Befragung startet, bevor entschieden ist, wofür die Ergebnisse genutzt werden sollen.
  • Fragebogen zu lang oder zu breit. Wer alles abfragt, riskiert Abbrüche und schlechtere Datenqualität. Eine Meta-Analyse2 fand bei längeren Fragebögen Hinweise auf niedrigere Rücklaufquoten.
  • Kommunikation zu eng gedacht. Es gibt eine Einladungsmail, aber keine Kommunikation über Sinn und Ablauf. Die Mitarbeitenden erfahren nicht, warum die Befragung stattfindet und was danach passiert.
  • Anonymität bleibt unklar. Die Mitarbeitenden wissen nicht, ob individuelle Zugangslinks, kleine Auswertungsgruppen oder Freitexte Rückschlüsse auf einzelne Personen zulassen. Die Folge können zurückhaltende Antworten oder Nicht-Teilnahme sein.
  • Ergebnisse ohne Priorisierung. Viele Daten, wenig Orientierung. Die Führungskräfte wissen nicht, wo sie anfangen sollen.
  • Führungskräfte ohne Unterstützung. Die Ergebnisse werden übergeben, aber nicht übersetzt. Die Arbeit damit bleibt jeder Führungskraft selbst überlassen.
  • Maßnahmen ohne Verantwortung. Keine Zuständigkeiten, kein Nachhalten. Nach drei Monaten kann niemand sagen, wo der Folgeprozess steht.
Was passiert nach der Ergebnispräsentation?

Danach geht es um Einordnung, Priorisierung, Maßnahmen und Umsetzungsbegleitung. Dort entscheidet sich, ob die Befragung erfolgreich ist. Die Ergebnispräsentation ist der Startschuss, nicht die Ziellinie.

Was leistet eine Stellhebelanalyse?

Nach einer Befragung stellt sich die Frage, wo man zuerst ansetzt. Die Stellhebelanalyse beantwortet sie. Sie zeigt, welche Themenfelder am stärksten mit den sogenannten Zielgrößen zusammenhängen, also mit den Ergebnissen, die eine Organisation erreichen will. Bei Mitarbeitendenbefragungen sind das oft Engagement oder Commitment. Statistisch beruht die Analyse auf den Zusammenhängen zwischen den Themenfeldern oder Einzelfragen und diesen Zielgrößen. So sehen Sie, wo eine Verbesserung am meisten bewegt.

Wie binden wir Führungskräfte ein?

Früh und konkret, mit einem Informationsvorsprung, verständlich aufbereiteten Ergebnissen, einem klaren Mandat und Unterstützung bei der Umsetzung.

Wie nehmen gewerbliche Mitarbeitende ohne festen Bildschirmarbeitsplatz an einer Befragung teil?

Non-Desk-Worker, also Mitarbeitende ohne festen Bildschirmarbeitsplatz, nehmen über QR-Codes, stationäre Terminals, Papierfragebögen oder gemeinsam genutzte Endgeräte teil. Welche Zugangswege sinnvoll sind, hängt von den Arbeitsbedingungen, der Erreichbarkeit und den Anforderungen an Anonymität und Datenschutz ab. PRIOTAS kombiniert die passenden Wege so, dass auch gewerbliche Mitarbeitende in Produktion, Pflege, Logistik und Schichtbetrieb zuverlässig erreicht werden.

Was tun, wenn frühere Befragungen versandet sind?

Erst ehrlich analysieren, woran es lag. Meistens an unklaren Verantwortlichkeiten, fehlender Priorisierung durch die Führung oder daran, dass Führungskräfte mit den Ergebnissen allein gelassen wurden. Dann vor der nächsten Befragung den Folgeprozess festlegen und ein klares Mandat von der Geschäftsführung holen. Ohne sichtbares Commitment von oben versandet auch die nächste Befragung.

Was kostet Full Service und wie lange dauert ein Projekt?

Das hängt vom Umfang ab, vor allem von der Zahl der Teilnehmenden, Fragebogen- und Reporting-Varianten und der Tiefe des Folgeprozesses. Wir stimmen den Zuschnitt mit Ihnen ab und machen Ihnen ein passendes Angebot.

Kontakt

PRIOTAS GmbH

Im Mediapark 5
50670 Köln

Tel: +49 (221) 300636-0
[email protected]
www.priotas.de

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