Artikel zum Schlagwort: Mitarbeitendenbefragung

Frank Gehring
von Frank Gehring

Autorenstammtisch, Diskussionsrunden, „bodenlose“ Kaffeetassen: Wir haben unsere langjährigen Erfahrungen mit Mitarbeitendenbefragungen in einem Fachbuch festgehalten. Das Buch richtet sich an Personalverantwortliche, die sich strategisch mit Einsatz und Nutzen von Mitarbeitendenbefragungen auseinandersetzen, sowie weitere Stakeholder, die in die operative Planung, Umsetzung und Durchführung von Mitarbeitendenbefragungen eingebunden sind.

Marcel Bruder
von Marcel Bruder

Der Mitarbeitendenbefragung eilt der Ruf voraus, großen Nutzen für die durchführende Organisation zu stiften, bei mangelhafter Vorbereitung und Umsetzung aber auch negative Effekte zu verursachen. Welche Effekte sind beim Einsatz des Instruments im Rahmen von Veränderungsprozessen zu erwarten?

Frank Gehring
von Frank Gehring

In den meisten Unternehmen sind Kundenorientierung und Kundenzufriedenheit erklärtes Unternehmensziel. Trotz aller Bemühungen kommt Kundenorientierung jedoch häufig nicht beim Kunden an. Welche Maßnahmen können ergriffen werden, um den Kunden auch im Bewusstsein der einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stärker in den Fokus zu rücken und die Kluft zwischen Strategie und operativer Umsetzung zu schließen?

Frank Gehring
von Frank Gehring

Mitarbeitendenbindung lohnt sich. Die Kosten für die Wiederbesetzung einer Stelle liegen, so eine Daumenregel, in etwa in der Höhe des durchschnittlichen Jahresgehalts der zu besetzenden Position, bei Spezialisten oder höheren Manager-Posten zum Teil deutlich darüber. Ob Mitarbeitende bleiben, hängt wesentlich davon ab, ob berufliche Interessen und Bedürfnisse erfüllt werden. Wir geben einen Einblick, wie Mitarbeitendenbindung funktioniert und wie eine Mitarbeitendenbefragung dazu genutzt werden kann, das Commitment von Mitarbeitenden zu erhöhen und Fluktuation zu reduzieren.

Frank Gehring
von Frank Gehring

Mitarbeitendenzufriedenheit ist aus unserer Sicht keine dritte Standard-Zielgröße neben Engagement und Commitment. Ganz ins Archiv gehört sie aber auch nicht: Als ergänzender Indikator kann sie sinnvoll sein, wenn ein Gesamturteil zur Arbeitssituation gefragt ist, eine Zeitreihe fortgeführt werden soll oder eine konkrete Veränderung bewertet werden soll.

Unternehmen befinden sich je nach Entwicklung, Wachstum und Veränderung in unterschiedlichen Situationen. Daraus ergeben sich unterschiedliche Herausforderungen – und damit auch unterschiedliche Themen für eine Mitarbeitendenbefragung. Unternehmensphasen können dabei als Orientierungsrahmen helfen, sollten aber nicht als starres Modell verstanden werden.

Marcel Bruder
von Marcel Bruder

Recht kurzfristig haben deutsche Organisationen - da wo es möglich war - Ihre Belegschaft ins Home-Office geschickt. Nach über einem Jahr ziehen wir Bilanz. Was hat gut funktioniert? Was hat weniger gut funktioniert? Und vor allem: Wie macht man es richtig?

Unsere gemeinsame Studie mit rilaton und dem IFAK Institut gibt Aufschluss.

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